Immobilienmakler

Immobilienmakler – der Beruf mit großer Zukunft.

Spricht man über Immobilienmakler, dann geht den Menschen nicht selten ein gängiges Bild durch den Kopf. Oftmals werden Immobilienmakler mit einem Leben in Saus und Braus, teuren Autos und mit purem Luxus in Verbindung gebracht. Das ist grundlegend falsch, denn nur sehr wenige Immobilienmakler schaffen den beruflichen Aufstieg, in die Superliga. Wer hier ganz oben landen will, muss eine fundierte Ausbildung hinter sich gebracht haben. Ohne eine Ausbildung und entsprechende Spezialisierungen, wird es kein Makler bis ganz nach oben schaffen. Das nur einmal vorweg!

In Zeiten des Internets und der Digitalisierung verändert sich nun einmal alles, Berufe sehen anders aus, so auch der Beruf des Immobilienmaklers. In Bereichen der Kommunikation und in der Verwaltung, hat ein sehr großes Umdenken stattgefunden. Es müssen heutzutage neben der Beschreibung des Berufes, auch andere zahlreiche Aufgaben bedient werden und dafür sind entsprechende Kenntnisse erforderlich.

Die Zukunft eines Immobilienmaklers hat viele Facetten!

Ein Beruf mit Zukunft, so bezeichnen Branchenkenner den Beruf des Immobilienmaklers. Da ist sicher etwas dran, denn auch in ferner Zukunft, werden Wohnungen, gewerbliche Objekte oder Häuser benötigt. Die Einwohnerzahl steigt in sogenannten Ballungszentren stets und ständig und genau hier werden Immobilienmakler dringend benötigt.

Sicher kann man über das altbewährte Netz auch Immobilien präsentieren, aber die immer wichtiger werdende Besichtigung, kann so nicht stattfinden. Eine virtuelle Besichtigung einer Immobilie, kann niemals eine vor Ort Besichtigung ablösen. Und genau aus diesem Grund ist die Aussage „Immobilienmakler – ein Beruf mit Zukunft“ absolut gerechtfertigt, auch wenn sich zukünftig im Aufgabenbereich, in den Anforderungen und in der Beschreibung des Berufes, so einiges verändern wird.

In der Vergangenheit fand die Kommunikation meistens über Anzeigenschaltungen, über Aushänge und teils auch im Büro des Maklers statt. Als Interessent hat man die Möglichkeit, eine Vorbegutachtung der angebotenen Objekte vorzunehmen, um sich danach direkt an den Makler zu wenden. Deshalb ist es von enormer Wichtigkeit, das der Makler sein Portfolio auf dem aktuellsten Stand halten sollte.

Wie kann man heute Immobilienmakler werden?

Ganz eindeutig kann man die Frage nicht beantworten, besonders was die Ausbildung zum Makler anbelangt. Eines ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig, die zukünftigen Makler dürfen den Beruf nur dann ausüben, wenn sie einen Erlaubnis nach §34c von der zuständigen Behörde, vorlegen können. Um diese Erlaubnis der Gewerbeverordnung zu bekommen, müssen ganz spezielle Voraussetzungen vom zukünftigen Makler erfüllt werden.
In diesem speziellen Beruf, wird man ohne ausgezeichnetes Praxis- und Fachwissen keinen Erfolg verzeichnen können.

Der Makler sollte immer auf dem neuesten Stand sein, er sollte sich bestens auf dem örtlichen Immobilienmarkt auskennen und sich im eigenen Immobiliensegment zu Hause fühlen. Wichtig sind weiterhin ausgezeichnete Kenntnisse im Grundbuch- und Notarrecht, sowie im Vertrags- und Mietrecht. Über aktuell gefällte Urteile und über vorgenommene Gesetzesänderungen, sollte ein Makler immer informiert sein.

Da der Beruf nicht geschützt ist, kann eigentlich jeder unbescholtene Bürger mit einem ausgezeichneten Leumund, sich als Immobilienmaler etablieren. Allerdings ist der Einstieg auf professioneller Basis zu empfehlen. Grundsätzlich gilt aber, dass die zukünftigen Makler bestimmte Voraussetzungen mitbringen müssen.

Es bedarf zu allererst die behördliche Erlaubnis zur Ausübung des Maklerberufes und ein sehr großes Fachwissen. Ein Immobilienmakler sollte über soziale Kompetenzen verfügen und den Willen haben, sich ständig weiterzuentwickeln.

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